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Mai 4, 2021

Mirtazapin gehört zur Wirkstoffgruppe der tetrazyklischen Antidepressiva und wird neben Depressionen auch zur Behandlung von Angst- und Schlafstörungen (off-label use) verordnet. Es wirkt stimmungsaufhellend, angstlösend und beruhigend.

Dieser Artikel befasst sich im Detail mit dem Wirkmechanismus von Mirtazapin.

Er erklärt,

  • wie das Arzneimittel wirkt (Wirkungsweise),
  • wie lange es dauert, bis diese Wirkung einsetzt (Wirkungseintritt von Mirtazapin/wie schnell wirkt Mirtazapin)
  • und wie lange sie anhält (wie lange wirkt Mirtazapin im Körper).

Zum Schluss wird auf dieser Basis erläutert, wann du das Medikament am besten einnimmst.

Auch lesenswert: Meine Erfahrungen mit Mirtazapin 15 mg zum Schlafen

Die Wirkweise von Mirtazapin

Wirkungseintritt von Mirtazapin vereinfacht: kurzfristige Wirkung durch Histamin-Rezeptoren, langfristige Wirkung durch Serotonin- und Noradrenalin-Rezeptoren

Wie wirkt Mirtazapin?

Das Präparat entfaltet seine antidepressive Wirkung in erster Linie über eine erhöhte Ausschüttung der Neurotransmitter Noradrenalin und Serotonin.

Noradrenalin wirkt aktivierend, motivierend und leistungssteigernd

Noradrenalin ist der wichtigste Botenstoff im Sympathikus. Das ist der Teil des vegetativen Nervensystems, der den Organismus aktiviert und seine Handlungsfähigkeit steigert. Je höher die sympathische Aktivität (vermittelt durch Noradrenalin) ist, desto mehr verschiebt sich der gesamte Stoffwechsel in Richtung Aktivität.

Dabei wird eine Vielzahl an Hormonen reguliert, die unter anderem den Blutdruck und die Atmung steigern und in den Muskeln Glukose freisetzten. In diesem Zustand ist der Mensch leistungsstärker, motivierter und energiegeladener. Gleichzeitig erhöht Noradrenalin im Gehirn die Aufmerksamkeit und die Fähigkeit zur Konzentration.

Mirtazapin steigert die Ausschüttung von Noradrenalin

Der Wirkstoff Mirtazapin greift in dieses System ein, indem es an bestimmte Noradrenalin-Rezeptoren bindet und sie kurzzeitig blockiert. Dabei handelt es sich um präsynaptische Alpha-2A/C-Adrenorezeptoren.

Diese Rezeptoren vermitteln eine negative Rückkopplung und stoppen eine weitere Freisetzung von Noradrenalin. Durch ihre Blockade gelangt mehr Noradrenalin in den synaptischen Spalt und es kommt zu einer effektiven Verstärkung des Folgesignals.

Kurzer Exkurs – Was passiert in der Synapse?

Eine Synapse ist der Ort im Nervensystem, an dem zwei Nervenzellen aufeinandertreffen und ein Signal weiterleiten. Das Signal kommt von der präsynaptischen Zelle, also von der Zelle vor der Synapse und wird an die postsynaptische Zelle weitergegeben. 

Innerhalb einer Zelle funktioniert diese Weiterleitung elektrisch. Zwischen den Zellen, also an der Synapse, erfolgt sie chemisch. Das elektrische Signal der präsynaptischen Zelle bewirkt eine Ausschüttung von Neurotransmittern in den synaptischen Spalt. Dabei handelt es sich um einen geschlossenen Raum zwischen den Zellen, der etwa 20 nm breit und 0,5 nm hoch ist.

Rezeptoren auf der Postsynapse erkennen nun den Neurotransmitter und bewirken ein erneutes elektrisches Signal in der zweiten Zelle. Gleichzeitig binden Autorezeptoren auf der Präsynapse den Neurotransmitter und beenden eine weitere Ausschüttung (negative Rückkopplung).

Dadurch sinkt die Menge an Neurotransmitter und seine Wirkung auf die Postsynapse wird beendet. Eine Blockierung dieser negativen Rückkopplung führt somit zu einer erhöhten Freisetzung von Neurotransmitter und damit zu einem stärkeren Folgesignal in der zweiten Zelle.

Mirtazapin steigert die Ausschüttung von Serotonin

Serotonin ist ein Neurotransmitter, der besonders bei Emotionen eine große Bedeutung hat. Umgangssprachlich wird es auch als „Glückshormon“ bezeichnet.

Ähnlich wie bei Noradrenalin wirkt die Behandlung mit Mirtazapin auch hier auf Rezeptoren in der Präsynapse, hauptsächlich auf den sogenannten 5 HT2 Rezeptoren und den 5 HT3 Rezeptoren. Dadurch wird auch hier die Ausschüttung erhöht, wodurch die serotonerge Weiterleitung verstärkt wird.

Wer's noch genauer wissen möchte:

  • Das S-Enantiomer von Mirtazapin wirkt auf die HT2 Rezeptoren (α2- und 5-HT2)
  • Das R-Enantiomer von Mirtazapin wirkt auf den 5-HT3

Mirtazapin steigert die Ausschüttung von Dopamin

Die gesteigerte Aktivität von Noradrenalin und Serotonin im Gehirn führen zu einer indirekt erhöhten Ausschüttung von Dopamin, insbesondere im präfrontalen Kortex. Die Region hinter der Stirn ist von großer Bedeutung für die Persönlichkeit und das Sozialverhalten (auch sich selbst gegenüber).

Dopamin gehört ebenso zu den „Glückshormonen“, hebt die Stimmung und löst Ängste.

Fazit: Antidepressive Wirkung durch erhöhte Freisetzung bestimmter Neurotransmitter

In der Summe lässt sich also feststellen, dass die Kombination aus einer erhöhten Freisetzung von Noradrenalin, Serotonin und Dopamin eine angstlösende, stimmungsaufhellende und aktivierende Wirkung bei einem Patienten hat. Diese Wirkweise von Mirtazapin wird aber durch einen unerwünschten Nebeneffekt stark beeinflusst.

Beruhigende Akutwirkung durch Nebeneffekt auf Histamin

Eine eher ungewollte Wirkung entfaltet der Arzneistoff Mirtazapin über eine Hemmung der Histamin-Rezeptoren, v.a. des Histamin-Rezeptors H1.

Histamin ist an der Aufrechterhaltung des Schlaf-Wach-Rhythmus beteiligt und spielt eine Rolle bei der Entwicklung von Appetit. Eine Hemmung von H1 hat eine beruhigende bis sedierende Wirkung und verursacht somit teils starke Müdigkeit. Ein Grund, warum Mirtazapin und seine Generika auch zur Therapie von Schlafstörungen zum Einsatz kommt (auch als Akutbehandlung geeignet).

Die sedierende Wirkung ist so dominant, dass sie die aktivierenden Effekte von Mirtazapin kaschiert und der wichtigen Wirkungsweise auf das noradrenerge System scheinbar entgegenwirkt.

Tatsächlich wirkt der Arzneistoff aus der Familie (bzw. Medikamentengruppe) der NaSSA (Noradrenergic and Specific Serotonergic Antidepressant) zunächst hauptsächlich beruhigend. Für eine erfolgreiche Therapie der Symptome einer Depression ist aber nicht nur die Akutwirkung entscheidend, sondern vielmehr der Langzeiteffekt.

Die beruhigende und sedierende Wirkung ist hier also Segen und Fluch zugleich. Einerseits wirkt Mirtazapin dadurch angstlösend und schlaffördernd. Gleichzeitig führt sie aber auch - neben der Gewichtszunahme - zu einer der häufigsten Nebenwirkungen, nämlich einer starken Tagesmüdigkeit. Dieses Dilemma kann meist dadurch gelöst werden, dass man die passende individuelle Dosis für den Patienten findet.

Mirtazapin ändert idealerweise langfristig die Genexpression im Gehirn

Antidepressiva bringen ihre Wirksamkeit nicht ausschließlich durch die akute Auswirkung auf das biochemische Gleichgewicht im Nervensystem zur Geltung. Durch einen anhaltenden Wirkstoffpegel entfalten sie eine Langzeitwirkung gegen Depression, indem die veränderten biochemischen Zustände über komplexe Feedback-Schleifen auf die Genexpression wirken.

Auf diese Weise passt sich das System quasi dem Medikament an. Im Idealfall ist es irgendwann nicht mehr nötig und kann abgesetzt werden. Das Nervensystem wurde dann mithilfe von Medikamenten in ein gesundes biochemisches Gleichgewicht gebracht und kann es ohne äußere Einwirkung halten.

Die Praxis hält sich nicht immer an die Theorie

In der Praxis kann dieses Gleichgewicht allerdings nicht immer erreicht werden. Etwa ein Viertel der Patienten erleiden innerhalb von 1-2 Jahren nach dem Absetzten des Antidepressivums einen Rückfall. Um ihn zu vermeiden, werden die Medikamente über mindestens ein Jahr, oft weit darüber hinaus, verabreicht (Erhaltungstherapie). Das Antidepressivum dient dann als langfristiger Stabilisator der biochemischen Abläufe im Gehirn.

Genauso wichtig ist meiner Meinung nach jedoch auch ein langsames schrittweise Absetzen des Antidepressivums.

Die Gründe, warum eine Therapie mit Antidepressiva bei Patienten unterschiedlich erfolgreich ist, sind vielseitig und im Detail nicht vollständig verstanden. Hier besteht weiterhin ein großer Forschungsbedarf. Doch aufgrund der Komplexität der biochemischen Prozesse im Gehirn mit allen seinen Folgen und Auswirkungen, ist die Wissenschaft von einer Lösung dieses Problems noch weit entfernt.

Gefährliche Wechselwirkungen mit anderen Antidepressiva

Bestimmte Kombinationen mit dem Wirkstoff Mirtazapin können gefährliche Wechselwirkungen entfalten.

Medikamente, die ebenfalls auf das serotonerge System wirken, können gemeinsam mit Mirtazapin einen dramatischen Anstieg von Serotonin begünstigen und ein sogenanntes Serotonin-Syndrom auslösen. Es zeigt sich durch Zittern, Verwirrtheit und Hyperaktivität und kann im schlimmsten Fall zum Tode führen.

Zu diesen kritischen Medikamenten gehören unter anderem MAO-Hemmer oder SSRIs.

Übrigens: Vorsicht bei der Anwendung von Mirtazapin ist natürlich auch während Schwangerschaft und Stillzeit angesagt.

Wechselwirkung mit Beruhigungsmitteln

Eine weitere Gefahr der Wechselwirkung von Mirtazapin besteht in einer teils lebensbedrohlichen Verstärkung seiner sedierenden Wirkungsweise durch Substanzen, die ebenfalls hemmend auf das zentrale Nervensystem einwirken.

Dies gilt insbesondere für Benzodiazepine, aber auch für Alkohol, Opioide und die meisten Neuroleptika.

Lesetipp: Mirtazapin Gewichtszunahme

Wie schnell wirkt Mirtazapin?

Die sedierende beruhigende schlafanstoßende Wirkung kann bereits nach 15-30 Minuten eintreten. Aber auch bei der langfristigen stimmungsaufhellenden Wirkung schneidet Mirtazapin gut ab.

Wie lange dauert es, bis Mirtazapin wirkt?

Damit das Antidepressivum Mirtazapin seine Wirkung entfalten kann, muss der sogenannt Steady State erreicht sein. Dabei handelt es sich um eine stabile therapeutische Konzentration des Wirkstoffs im Blut. Es ist ein Fließgleichgewicht, das erhalten bleibt, indem jeden Tag so viel Wirkstoff erneut eingenommen wird, wie der Körper abbaut. Der therapeutische Bereich von Mirtazapin liegt bei einer Plasmakonzentration von 30-80 µg/l. Dieser Steady State wird bereits 4 bis 6 Tage nach der ersten Einnahme erreicht.

Insgesamt dauert es etwa ein bis zwei Wochen, bis die antidepressive Wirkung von Mirtazapin einsetzt, so dass man eine deutliche Besserung einer depressiven Episode erkennen kann. Eine Aufhellung der Stimmung und eine Milderung von Angstsymptomen sollte dann deutlich spürbar sein. Die schlaffördernde Wirkung hingegen zeigt sich zeitnah (ca. 30 min) nach der täglichen Einnahme.

Mirtazapin wirkt schneller als andere Antidepressiva

Wann wirkt Mirtazapin?

In einer Vergleichsstudie mit dem Antidepressivum Citalopram zeigte Mirtazapin zwei Wochen nach Therapiebeginn eine deutliche Überlegenheit gegenüber dem selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI). Auch im Vergleich zu Fluoxetin, Sertralin, Paroxetin und Venlafaxin konnte eine deutlich schnellere Wirkung bei der Behandlung mit Mirtazapin festgestellt werden. [2,3]

Ein schneller Therapieerfolg ist oft wichtig

Aufgrund seiner schnellen Wirkung wird Mirtazapin insbesondere bei Patienten verschrieben, bei denen eine sehr schnelle Verbesserung der Symptome wichtig ist. Wenn der spürbare Erfolg einer Medikation zu lange auf sich warten lässt, ist die Gefahr groß, dass der Patient die Hoffnung auf Besserung verliert und das Medikament absetzt.

Eine solche Situation besteht zum Beispiel in einer ambulanten Therapie, wenn der Patient alleine ist. Aber auch im stationären Bereich ist ein schneller Erfolg wichtig, damit der Patient stabilisiert wird und möglichst schnell wieder nach Hause entlassen werden kann.

An dieser Stelle wäre vlt. noch interessant zu beschreiben, wie lange es dauert, bis die schlaffördernde Wirkung nach der Einnahme einsetzt. Meiner persönlichen Erfahrung nach innerhalb von 30 Minuten.

Wie lange wirkt Mirtazapin im Körper?

Die Halbwertszeit von Mirtazapin beträgt zwischen 20 und 40 Stunden, was bedeutet, dass in den meisten Fällen nach etwa 4 Tagen der größte Anteil des Mirtazapins aus dem Körper ausgeschieden ist.

Mirtazapin hat eine Halbwertzeit zwischen 20 und 40 Stunden, wobei Frauen und ältere Menschen sich eher im oberen Bereich bewegen. Nach dieser Zeitspanne ist die Hälfte des Wirkstoffs bereits ausgeschieden. Die nächste Halbierung tritt nach wiederum 20 bis 40 Stunden ein. Auf diese Weise dauert es mindestens 4 Tage, bis Mirtazapin komplett aus dem Körper ausgeschieden wird.

Mirtazapin hat eine Wirkdauer von maximal 1-2 Tagen

Eine therapeutische Wirkung entfaltet das Medikament aber nur in einer Plasmakonzentration von 30-80 µg/l. Sobald dieser Bereich unterschritten ist, ist davon auszugehen, dass das Medikament nicht mehr wirkt. Dieser Punkt ist nach etwa 1-2 Tagen erreicht.

Mirtazapin benötigt einen stabilen Plasmaspiegel

Ein Antidepressivum entfaltet seine Wirksamkeit in erster Linie dadurch, dass der Effekt auf das zentrale Nervensystem lange und dabei möglichst konstant ist. Das bedeutet, dass ein bestimmter Plasmaspiegel im Blut gehalten werden muss, damit über einen Zeitraum von Wochen oder Monaten die Wirkung von Mirtazapin gleichmäßig erhalten bleibt.

Diese Gleichmäßigkeit ist entscheidend für die beschriebene Feedback-Wirkung auf die Genexpression. Für einen Therapieerfolg ist es daher von größter Wichtigkeit, dass du deine Medikamente regelmäßig und pünktlich einnimmst und die Wirkungsdauer nicht überschreitest.

Lesetipp: Nebenwirkungen von Mirtazapin

Mirtazapin: wann einnehmen?

Aufgrund seiner schlafanstoßenden Wirkung nimmt man Mirtazapin am besten abends vor dem Schlafengehen ein.

Aufgrund seiner vergleichsweise langen Halbwertzeit genügt es, wenn das Antidepressivum Mirtazapin einmal täglich eingenommen wird. Nur bei höheren Dosierungen erfolgt oft eine Verteilung auf 2 Gaben, jeweils morgens und abends, wobei die abendliche Dosis größer ist. Diese Aufteilung beruht auf den Nebenwirkungen.

Mirtazapin besser am Abend einnehmen

Aufgrund der histaminbedingten Nebenwirkung von Mirtazapin ist es deutlich praktikabler, das Medikament am Abend einzunehmen. So bist du am Tag nicht zu sehr ermattet und kannst gleichzeitig besser schlafen. Für eine bestmögliche Wirkung ist es wichtig, dass du es ungefähr immer zur gleichen Zeit nimmst.

Keine klinischen Unterschiede durch ein- oder mehrfach Einnahme

In einer Studie aus dem Jahr 1997 verglichen Mediziner in den Niederlanden, wie eine unterschiedliche Verabreichung von 30 mg Mirtazapin verstoffwechselt wird. Eine Gruppe erhielt die volle Menge am Abend, die andere Gruppe bekam jeweils 15 mg morgens und abends.

Interessanterweise haben sich die pharmakokinetischen Parameter in beiden Gruppen kaum unterschieden. Zwar war bei der höheren Einzeldosis der Wirkstoff kurzzeitig in einer höheren Konzentration im Blut, doch das Gleichgewicht, das sich im Laufe weniger Tage in beiden Gruppen gleichermaßen einstellte, unterschied sich nicht. Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass die beiden Darreichungsformen sich klinisch nicht unterscheiden. [4]

Fazit: Mirtazapin wirkt deutlich schneller als andere Antidepressiva

Mirtazapin gehört zur Gruppe der tetrazyklischen Antidepressiva und entfaltet seine antidepressive Wirkung durch eine Beeinflussung des biochemischen Gleichgewichts in Gehirn. Seine Akutwirkung wird durch eine sedierende Nebenwirkung dominiert, doch die Langzeitwirkung lindert die Symptome von Depressionen oder Angststörungen. Dabei wirkt das Antidepressivum Mirtazapin deutlich schneller als andere Antidepressiva oder Psychopharmaka und ist ihnen dadurch in diesem Punkt überlegen.

Die Akutwirkung von Mirtazapin dauert etwa 1-2 Tage. Damit es seine Langzeitwirkung entfalten kann, ist eine regelmäßige tägliche Einnahme von großer Bedeutung. Da das Medikament Schläfrigkeit auslöst, nimmst du es am besten abends vor dem Schlafengehen. 

Selbstmordgedanken?

Falls du akut Hilfe brauchst: Anlaufstellen wie die Telefonseelsorge (0800 - 111 0 111 oder 0800 - 111 0 222) sind rund um die Uhr für dich erreichbar.

Weitere Hilfsangebote findest du hier: https://www.suizidprophylaxe.de/hilfsangebote/hilfsangebote/

Über den Author

Andreas

Ich bin Andreas, Gründer und Hauptblogger von "Mein Weg aus der Angst". Ich lebe mit Frau, Tochter und Hund in der Pfalz. Mehr Infos über mich kannst du hier nachlesen.

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