Drei Schlüsselpunkte, die Ihnen Erfolg beim Hundetraining garantieren

Es gibt drei wichtige Schlüsselprinzipien, die über Ihren Erfolg bei der Hundeerziehung und beim Hundetraining entscheiden.

  • Sie möchten, dass Ihr Hund zuverlässig herkommt, wenn Sie ihn rufen?
  • Wie fänden Sie es, wenn Ihr Hund nicht mehr an der Leine zieht, so dass auch Sie den Spaziergang genießen können?
  • Ihr Hund soll auf Ihre Kommandos Platz und Sitz beim ersten Mal und nicht erst beim zehnten Mal reagieren?

Dann sollten Sie verstehen, wie wichtig die folgenden Prinzipien sind – damit Sie schnelle und anhaltende Erfolge mit Ihrem Hund erreichen.

Und nicht zuletzt auch, um die Verbindung zwischen Ihnen und Ihrem Hund zu stärken.

Sie beide – Ihr Hund und Sie – werden davon profitieren.

Prinzip #1: Wie Sie Ihren Hund für sich gewinnen

Das erste Punkt ist recht simpel: sie müssen ihren Hund für sich gewinnen. Falls Ihnen das nicht gelingt, werden Sie immer wieder Probleme bekommen.

Was meine ich damit?

Wenn immer ihr Hund eine Entscheidung trifft, sollte er dabei kurz mit Ihnen Blickkontakt haben. Denn sie sollten für ihren Hund der Rudelsführer sein. Sie bestimmen, wo es lang geht. Sie wissen, was gefährlich ist und was nicht.

Dies nimmt die Verantwortung von Ihrem Hund. Es hilft Ihrem Hund, zu entspannen und zur Ruhe zu kommen, wenn er weiß, dass Sie alles im Griff haben.

Dieses Prinzip ist das A und O der Hundeerziehung.

Es macht alles andere so viel einfacher, wenn ihr Hund Sie als Rudelsführer akzeptiert.

Umgekehrt macht es alles um so viel schwieriger, wenn das nicht der Fall ist.

Der Rudelsführer zu sein hat übrigens überhaupt nichts mit Dominanz oder gar Gewalt zu tun. Sie brauchen also keine Angst zu haben, dass Ihr Hund Sie nicht mehr liebt, wenn Sie zum Rudelsführer werden. Im Gegenteil - ihr Hund wird Sie noch viel mehr lieben.

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Wie Sie Ihren Hund zum optimalen Begleiter erziehen

Prinzip #2: Ihren Hund auf die richtige Art und Weise motivieren

Der zweite wichtige Punkt ist die Motivation Ihres Hundes. Es ist äußerst wichtig, herauszufinden, was Ihr Hund am liebsten mag – sowohl bezüglich Aktivitäten als auch hinsichtlich Belohnungen.

Was macht Ihr Hund am liebsten?

Bei welchen Belohnungen freut sich Ihr Hund am meisten?

Manche Hunde apportieren für Ihr Leben gerne, andere Hunde begeistern sich für Agility, Gehorsamkeitstraining, Schwimmen oder Abruftraining.

Finden Sie heraus, was Ihr Hund am meisten liebt und helfen Sie ihm, dabei besser zu werden – das ist Hundetraining.

Aber bitte vergessen Sie nicht: das Training sollte Ihnen und mehr noch Ihrem Hund vor allem Spaß bereiten und nicht in Arbeit oder gar Überforderung ausarten.

Sie können Ihren Hund auf folgende Arten belohnen:

  • Essen: von kleine Leckerlis bis hin zu Würstchen oder Knochen
  • Aufmerksamkeit: Streicheleinheiten, Loben,
  • Spielzeug und Spiele: Stock werfen, Verfolgungsjagd, etc

Ihr Hund wird immer mehr trainieren wollen, wenn Sie ihn beim Training fair behandeln. Achten Sie darauf, Ihren Hund mit Aufmerksamkeit zu belohnen, falls er etwas gut macht - insbesondere wenn sie nicht mit Leckerlis zur Belohnung arbeiten.

  • Variieren Sie immer die Belohnung
  • Geben Sie nicht jedes Mal die Belohnung
  • Lassen Sie ihren Hund niemals vorher wissen, was die Belohnung sein wird
  • thumbs-up
    Falls Ihr Hund nicht beim ersten Mal gehorcht bzw. herkommt, gibt es keine Belohnung

Prinzip #3: Übung – für Hund UND Mensch

Der dritte Schlüsselpunkt ist Übung, Übung, Übung.

Für wen?

Sicherlich für Ihren Hund,  aber vor allem auch für Sie!

Lernen auch Sie, wie Sie Ihren Hund am besten belohnen und motivieren können, damit Ihr Hund das gewünschte Verhalten zeigt. Dann sind Negativtraining (Bestrafungen) absolut überflüssig.

Möchten Sie lernen, wie Sie die drei Schlüssenprinzipien in die Praxis umsetzen?

Dann sollten Sie sich unbedingt mal die Online Hundeschule anschauen.

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