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April 13, 2021

Psychisches Wohlbefinden dank CBD Öl: Cannabinoide haben in den vergangenen Jahren die ganze Welt erobert. Auch hierzulande hält der Boom unverändert an, wie etliche CBD-Öl-Erfahrungsberichte belegen.  Offizielle Stellen betrachten die Cannabidiole, nicht-berauschende Wirkstoffe der Hanfpflanze, häufig noch mit Skepsis. Das hält viele Menschen mit Angststörungen und Depressionen nicht davon ab, die wohltuende CBD Öl Wirkung auf die Psyche zu nutzen.

  • Wie beeinflusst Cannabidiol (CBD) unser Denken und Fühlen?
  • Wie lässt sich diese Wirkung von CBD erklären?
  • Was gibt es über CBD zu wissen?

Hier findest Du Antworten.

CBD Öl: Wie wirkt CBD allgemein?

Die drei Buchstaben CBD stehen für Cannabidiole. Diese Pflanzenwirkstoffe gehören ebenso wie die berauschenden Tetrohydrocannabinole (THC) zu den Cannabinoiden, typische Wirkstoffe der Cannabispflanze. Neben CBD enthält die Hanfpflanze weit über 400 verschiedene Substanzen, unter anderem Flavonoide und Terpene (1).

2017 Gesetz für Cannabis als Medizin

Vor allem CBD ist für den medizinischen Gebrauch verantwortlich. Weil die krampflösende, entzündungshemmende und schmerzstillende Wirkung der CBD Öle mittlerweile unbestritten ist, hat der deutsche Bundestag bereits 2017 ein Gesetz mit dem Titel 'Cannabis als Medizin' verabschiedet (2). Dennoch kann es schwierig sein, einen verschreibungswilligen Arzt zu finden.

Israelischer Vater der Forschung über CBD Öl

CBD Öl erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Der Hauptgrund: Die vielfältigen Wirkungen stärken Psyche und Körper gleichermaßen, ohne abhängig zu machen. Verantwortlich für den umfassenden Effekt ist das Endocannabinoid-System. Wir verdanken die Entdeckung dieses körpereigenen Signalnetzwerks unter anderem dem isreaelischen Wissenschaftler Raphael Mechoulam (3).

Er gilt als einer der Väter der Cannabis-Forschung, weil er bereits 1963 zum ersten Mal CBD isoliert hat. In über 30 Jahren hat Mechoulam wesentlich zur Erforschung von CBD beigetragen und viele Studien über Cannabinoide verfasst (4). Ihm verdanken wir viel, was wir über die psychische Wirkung der CBD Öle wissen.

Er hat auch dazu beigetragen, die öffentliche Wahrnehmung von Hanf zu verbessern. Heute wissen wir basierend auf zahlreichen Studien, dass diese traditionelle Nutzpflanze viele positive Wirkungen auf die Gesundheit hat.

Lesetipp: CBD Öl: Erfahrungen bei Schlafstörungen

Das Endocannabinoid-System und seine Rezeptoren

Wie wirkt CBD genau und welche Beschwerden lindert es? Bei der Antwort auf diese Frage spielt das Endocannabinoid System eine tragende Rolle. Dabei handelt es sich um ein kompliziertes Signalnetzwerk, dessen Effekt durch Cannabinoide aktiviert wird.

Es ist überall im Körper vorhanden und funktioniert mit Hilfe von zwei verschiedenen Rezeptoren. Das erklärt die überaus vielfältigen Wirkungen von CBD, nicht nur bei Angststörungen und Depressionen.

Die dafür zuständigen Rezeptoren sind überall im Körper aktiv und CBD kann beide Typen beeinflussen:

  • Endocannabinoid-Rezeptor vom Typ 1: Diese Art von Rezeptor ist vor allem in Nervenzellen zu finden. Neben dem zentralen Nervensystem kommt er in allen Organen vor. So beteiligen sich diese Rezeptoren für CBD an der Kommunikation zwischen Darm und Gehirn (5). Diese Rezeptoren beeinflussen nicht nur das Immunsystem, sondern verbessern auch die Stimmung (6). Sie erklären, warum CBD Öl die Psyche so nachhaltig beeinflusst und bei vielen Menschen Antidepressiva ersetzen kann.
  • Endocannabinoid-Rezeptor vom Typ 2: Diese Rezeptoren sind in den Zellen des Immunsystems besonders stark vertreten (7). Aber auch rote Blutkörperchen und Darmzellen verfügen über diese Rezeptoren. Außerdem sind am Knochenbau beteiligte Zellen damit ausgestattet.

Das Endocannabinoid-System zeigt, warum die CBD Öl Wirkung so viele verschiedene Organe und Beschwerden beeinflussen kann. Die Einnahme von CBD kann beispielsweise Entzündungen im ganzen Körper erfolgreich hemmen, ein wichtiger Effekt bei allen chronischen Krankheiten (8).

Zudem hat sich CBD als Schmerzmittel bewährt, sogar bei chronischen Schmerzen (9). Auch das Immunsystem profitiert von der Wirkung und kann sein Gleichgewicht wiederfinden (10).

Mein Erfahrungsbericht zu CBD Öl

Meine Geschichte – und welches pflanzliche Mittel bei mir den Durchbruch brachte

CBD Öl und Psyche: Samt und Seide für die Seele

Wenn es dem Stoffwechsel und dem Körper gut geht, macht sich diese Wirkung häufig auch in der Psyche bemerkbar. Diese Wechselwirkungen sind logisch erklärbar und mit Studien wissenschaftlich gut dokumentiert. Wer zum Beispiel ständig unter Schmerz leidet, hat normalerweise Schwierigkeiten mit einer positiven Wahrnehmung der Umwelt und neigt zu Depressionen (11).

Gleich schädlich: psychischer und oxidativer Stress

Wer immer unter Stress steht, kann sich nur schlecht entspannen und das beeinträchtigt die Psyche ebenfalls (12). Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um psychischen oder oxidativen Stress durch ein Übermaß an freien Radikalen handelt. Jede Art von übermäßigem Druck wirkt sich auf die Stimmung aus. So hat sich gezeigt, dass zwischen oxidativem Stress und Angststörungen eine direkte Verbindung besteht (13).

Warum kann CBD oft Antidepressiva ersetzen?

Der Zusammenhang von CBD Öl und Psyche lässt sich nicht erklären, ohne das Wort Anandamid zu erwähnen. Wie Serotonin ist Anandamid ein Neurotransmitter, der Synapsen von Nervenzellen verbindet und so die Reizweiterleitung ermöglicht.

Bei dem Signalstoff Anandamid handelt es sich um eine Substanz, die wie ein magischer Zauberstab für die kraftvolle Wirkung von CBD auf Körper und Psyche verantwortlich ist (14). Der Begriff Anandamid stammt aus der Ursprache Sanskrit. Er bezeichnet Glückseligkeit und Freude.

Lesetipp: CBD Öl: Wechselwirkungen mit Antidepressiva?

Anandamid, das Glücksmolekül

Deshalb ist Anandamid auch als Glücksmolekül bekannt, das die Wahrnehmung angenehmer Wechselwirkungen zwischen Denken und Fühlen unterstützen kann. Eine Studie zeigt: Es fördert guten Schlaf und wirkt ausgleichend auf den Blutdruck (15). Eine weitere Studie belegt, dass dieser Neurotransmitter auch für die angstlösende Wirkung von CBD sorgt (16).

Zudem zeigen Studien, dass Anandamid Depressionen günstig beeinflusst (17-18). Viele Menschen können dank der Einnahme von CBD Öl auf Antidepressiva verzichten. Ein Grund dafür dürfte auch der Einfluss von CBD auf Serotonin sein.

CBD Öl kann sich auch mit dem (5-HT)1A-Serotoninrezeptor verbinden - eine Wirkung, die zusätzlich das Wohlbefinden bei psychischen Störungen steigern könnte (19).

CBD Öl Wirkung Psyche: Auch bei mentalen Krankheiten

Doch nicht nur bei so weit verbreiteten Beschwerden der Psyche wie Depressionen und Angststörungen hilft CBD, die geistige Gesundheit wieder herzustellen. Auch bei psychischen Erkrankungen wirken sich die Pflanzenstoffe von CBD Öl wohltuend aus, wobei hier nicht nur die angstlösende Wirkung von CBD zum Tragen kommt.

So zeigen Studien, dass Cannabidiole sowohl bei Psychosen als auch bei Problemen mit Sucht aller Art Alternativen zu Psychopharmaka bieten kann. Damit lässt sich in manchen Fällen die psychische Gesundheit wiederherstellen (20).

Wirkung von CBD auf Gehirnregionen

Ein Grund dafür könnte sein, dass sämtliche Gehirnregionen auf CBD Öl ansprechen, auch das limbische System und die Hirnrinde (21). Cannabidiol ist sogar als alleinige Behandlung für Schizophrenie im Gespräch, wenn von anderen Medikamenten keine Besserung zu erwarten ist (22).

Allerdings gilt dies nur für Cannabis ohne THC. Mittlerweile gibt es viele Hanfarten, bei denen der Anteil an berauschendem Tetrahydrocannabinol weit unter einem Prozent liegt. Sie werden für die Herstellung von CBD Öl verwendet.

Mehrere Studien belegen, dass Hanf mit THC mit eher negativen psychischen Wirkungen verbunden ist. So kann THC-haltiges Cannabis sogar dazu beitragen, dass junge Menschen Schizophrenie entwickeln (23-24).

CBD, der sanfte Gegenspieler

CBD scheint dagegen wie der sanfte Gegenspieler von THC zu wirken. Cannabidiol entfaltet seine Wirkung sogar, wenn eine Person unter dem akuten Einfluss von THC steht. Offensichtlich macht sich hier die angstlösende Wirkung von CBD besonders bezahlt (25).

CBD stabilisiert die Stimmung sogar, wenn ein Drogenkonsument nach längerem Gebrauch unter psychischen Beschwerden wie Paranoia leidet (26).

Immer mehr Menschen leiden an Depressionen

Wenn es um die Behandlung der Psyche mit CBD Öl geht, steht bei den meisten Menschen jedoch wohl eher die Linderung von Depressionen im Vordergrund. Die Zahl der Patienten mit Depressionen hat in den vergangenen Jahren weltweit stark zugenommen (27). Die deutsche Depressionshilfe schätzt, dass hierzulande weit über 5 Millionen Menschen an Depressionen leiden (28).

CBD Öl kann Depressionen wirksam lindern, das Wohlbefinden steigern und so der Entwicklung von zusätzlichen psychischen Erkrankungen entgegenwirken.

Einnahme von CBD: Wie viele Tropfen CBD pro Tag?

Die Frage der Dosierung ist bei CBD von zwei Faktoren abhängig: Zum einen bestimmt der prozentuale Wirkstoffgehalt, wie gut Cannabidiole die Symptome lindern. Zum anderen ist Erfahrung nötig, um die richtige Dosis zu finden.

Eine geringe Dosierung beträgt bis zu 20 mg am Tag. Ist der Schmerz sehr intensiv, etwa bei chronischen Krankheiten, kann eine Dosis von 100 mg am Tag und mehr erforderlich sein. Bei vielen Menschen mit Depressionen reicht jedoch eine niedrige Dosierung.

Experten raten, die richtige Dosis durch vorsichtiges Experimentieren herauszufinden. Bis CBD Öle wirken, vergehen bis zu 45 Minuten. Reicht der erwünschte Effekt nicht aus, kannst Du nach einer Dreiviertelstunde weitere Tropfen einnehmen.

Nebenwirkungen von CBD: Kein Wirkstoff ist perfekt

(Fast) alle Medikamente helfen nicht nur bei Beschwerden, sie haben auch Nebenwirkungen. Wie sieht es in diesem Zusammenhang mit dem Wirkstoff CBD aus? Bisher sind keine Fälle von gefährlichen Nebenwirkungen bei der Einnahme von CBD bekannt (29). Auch die Experten der Weltgesundheitsorganisation stellten 2018 in Genf fest, dass CBD im Normalfall gut vertragen wird (30).

Doch die umfassende Wirkung der Cannabinoide bei psychischen und körperlichen Beschwerden lässt vermuten, dass es Nebenwirkungen und auch Wechselwirkungen geben kann. Die meisten Menschen und auch Tiere vertragen jedoch CBD Öl ausgesprochen gut.

Häufig: Trockenheit im Mund

Eine häufige Nebenwirkung von CBD ist Trockenheit im Mund, weil CBD die Produktion von Speichel eindämmen kann. Auch ein Abfall des Blutdrucks zählt zu den relativ häufigen Nebenwirkungen von der Einnahme von CBD Öl (31).

Während Tetrahydrocannabinol die berühmten Munchies auslöst, schein CBD Öl eine entgegengesetzte Wirkung auszuüben. CBD Öl regt den Appetit eher nicht an, sondern verringert Hungergefühle (32).

Nebenwirkungen bei schwangeren Frauen

Bisher wurden die Nebenwirkungen von CBD im Falle einer Schwangerschaft nur mit Laborversuchen geprüft. Allerdings legt die bisherige Forschung nahe, dass schwangere und stillende Frauen auf CBD Öl verzichten sollten.

Israelische Wissenschaftler haben eine Studie veröffentlicht mit dem Ergebnis, dass selbst eine niedrige Dosierung die Plazenta beeinträchtigen können (33).

Eine österreichische Studie hat gezeigt, dass Cannabidiole Schäden am Genmaterial in den Zellen verursachen können (34).

Vorsicht vor Wechselwirkungen

Zusätzlich zu den Nebenwirkungen kann es bei der Einnahme von CBD Öl zu zahlreichen Wechselwirkungen mit Medikamenten kommen. So hat die Forschung gezeigt, dass Hanf und CBD Öl die Leber enorm beanspruchen. Rund die Hälfte der 14 Cytochrome P450 Enzyme (CYP-Enzyme) sind notwendig, um CBD zu verarbeiten (33).

90 Prozent aller Medikamente brauchen CYP-Enzyme, damit die Leber sie verstoffwechseln kann. Deshalb kann die Einnahme von CBD die Wirkung zahlreicher Medikamente beeinflussen. Falls Du auf ein bestimmtes Arzneimittel angewiesen bist, fragst Du am besten Deinen Arzt vor der Einnahme von CBD.

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Zahlt die Krankenkasse für CBD?

Vor allem bei Schmerzen und psychischen Erkrankungen wie Depressionen bestreitet mittlerweile kaum noch ein Arzt, dass eine Behandlung mit CBD helfen kann. Mittlerweile übernehmen die Krankenkassen bei verschiedenen Indikationen die Kosten für Medikamente mit CBD.

Allerdings zahlen die Kassen nicht für Nahrungsergänzungsmittel mit CBD, nur für die Kosten von offiziellen Medikamenten wie Sativex, Dronabinol oder Epidiolex. Auch Cannabisblüten bezahlen die Krankenkassen.

Bei folgenden Erkrankungen kann der Arzt Medikamente mit Hanf verschreiben:

  • Krebs
  • Multiple Sklerose

Bei Krebs kann die Indikation für ein Rezept die Behandlung von Schmerzen sein. Auch folgende Symptome kann ein Arzt als Grund für eine Verschreibung akzeptieren:

  • Appetitlosigkeit
  • Erbrechen
  • Übelkeit
  • Schlafstörungen
  • Ängste

Fazit: CBD lindert körperliche und psychische Beschwerden

Cannabinoide sind faszinierende Stoffe, die im gesamten Körper wirken. Sie lindern Schmerz aller Art: Körperliche Schmerzen ebenso wie schmerzhafte psychische Zustände. Neben Depressionen und Angststörungen haben Cannabinoide auch positive Wirkungen bei anderen Erkrankungen wie Psychosen und Suchtproblemen. Zudem helfen Cannabinoide, Schlaf zu finden.

Das im ganzen Körper vorhandene Endocannabinoid-System erklärt, warum Cannabinoide so vielfältig wirken. Darüber hinaus beeinflussen Cannabinoide auch bestimmte Andockstellen für Serotonin.

Bei vielen Menschen können CBD Öle Alternativen zu Psychopharmaka sein. Allerdings gilt hier wie überall: Eine Substanz wirkt nicht bei jedem Patienten gleich. Manche Menschen haben jedoch bereits bei einer geringen Dosierung von CBD die Wahrnehmung, dass sich ihre Beschwerden verbessern. 

Mein Erfahrungsbericht zu CBD Öl

Meine Geschichte – und welches pflanzliche Mittel bei mir den Durchbruch brachte

Quellen

(1) Atakan Z. Cannabis, a complex plant: different compounds and different

effects on individuals. Ther Adv Psychopharmacol. 2012 Dec;2(6):241-54. doi:

10.1177/2045125312457586. PubMed PMID: 23983983; PubMed Central PMCID:

PMC3736954. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23983983)

(2) https://www.bundesgesundheitsministerium.de/ministerium/meldungen/2017/januar/cannabis-als-medizin.html

(3) Mechoulam R, Parker LA. The endocannabinoid system and the brain. Annu Rev Psychol. 2013;64:21-47. doi: 10.1146/annurev-psych-113011-143739. Epub 2012 Jul 12. PMID: 22804774. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22804774/)

(4) Mechoulam R, Peters M, Murillo-Rodriguez E, Hanus LO. Cannabidiol-recent advances. Chem Biodivers. 2007 Aug;4(8):1678-92. Review. PubMed PMID: 17712814. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17712814)

(5) Sharkey KA, Wiley JW. The Role of the Endocannabinoid System in the Brain-Gut Axis. Gastroenterology. 2016 Aug;151(2):252-66. doi: 10.1053/j.gastro.2016.04.015. Epub 2016 Apr 29. PMID: 27133395; PMCID: PMC4961581. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4961581/)

(6) Witkin JM, Tzavara ET, Nomikos GG. A role for cannabinoid CB1 receptors in mood and anxiety disorders. Behav Pharmacol. 2005 Sep;16(5-6):315-31. Review. PubMed PMID: 16148437. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16148437)

(7) Zou S, Kumar U. Cannabinoid Receptors and the Endocannabinoid System: Signaling and Function in the Central Nervous System. Int J Mol Sci. 2018 Mar 13;19(3):833. doi: 10.3390/ijms19030833. PMID: 29533978; PMCID: PMC5877694. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5877694/)

(8) Nagarkatti P, Pandey R, Rieder SA, Hegde VL, Nagarkatti M. Cannabinoids as novel anti-inflammatory drugs. Future Med Chem. 2009 Oct;1(7):1333-49. doi: 10.4155/fmc.09.93. PMID: 20191092; PMCID: PMC2828614. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2828614/)

(9) Bruni N, Della Pepa C, Oliaro-Bosso S, Pessione E, Gastaldi D, Dosio F. Cannabinoid Delivery Systems for Pain and Inflammation Treatment. Molecules. 2018 Sep 27;23(10):2478. doi: 10.3390/molecules23102478. PMID: 30262735; PMCID: PMC6222489. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6222489/)

(10) Klein TW, Newton C, Larsen K, Lu L, Perkins I, Nong L, Friedman H. The cannabinoid system and immune modulation. J Leukoc Biol. 2003 Oct;74(4):486-96. Epub 2003 Jul 1. Review. PubMed PMID: 12960289. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12960289)

(11) Sheng J, Liu S, Wang Y, Cui R, Zhang X. The Link between Depression and Chronic Pain: Neural Mechanisms in the Brain. Neural Plast. 2017;2017:9724371. doi: 10.1155/2017/9724371. Epub 2017 Jun 19. PMID: 28706741; PMCID: PMC5494581 (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5494581/)

(12) Tafet GE, Nemeroff CB. The Links Between Stress and Depression: Psychoneuroendocrinological, Genetic, and Environmental Interactions. J Neuropsychiatry Clin Neurosci. 2016 Spring;28(2):77-88. doi: 10.1176/appi.neuropsych.15030053. Epub 2015 Nov 9. PMID: 26548654. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26548654/)

(13) Fedoce ADG, Ferreira F, Bota RG, Bonet-Costa V, Sun PY, Davies KJA. The role of oxidative stress in anxiety disorder: cause or consequence? Free Radic Res. 2018 Jul;52(7):737-750. doi: 10.1080/10715762.2018.1475733. Epub 2018 Jun 4. PMID: 29742940; PMCID: PMC6218334. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29742940/)

(14) Martín Giménez VM, Noriega SE, Kassuha DE, Fuentes LB, Manucha W. Anandamide and endocannabinoid system: an attractive therapeutic approach for cardiovascular disease. Ther Adv Cardiovasc Dis. 2018 Jul;12(7):177-190. doi: 10.1177/1753944718773690. Epub 2018 May 16. PMID: 29764302; PMCID: PMC6009078. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29764302/)

(15) Murillo-Rodriguez E, Blanco-Centurion C, Sanchez C, Piomelli D, Shiromani PJ. Anandamide enhances extracellular levels of adenosine and induces sleep: an in vivo microdialysis study. Sleep. 2003 Dec 15;26(8):943-7. PubMed PMID: 14746372. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/14746372)

(16) de Mello Schier AR, de Oliveira Ribeiro NP, Coutinho DS, Machado S, Arias-Carrión O, Crippa JA, Zuardi AW, Nardi AE, Silva AC. Antidepressant-like and anxiolytic-like effects of cannabidiol: a chemical compound of Cannabis sativa. CNS Neurol Disord Drug Targets. 2014;13(6):953-60. Review. PubMed PMID: 24923339. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24923339)

(17) Scherma M, Masia P, Satta V, Fratta W, Fadda P, Tanda G. Brain activity of anandamide: a rewarding bliss? Acta Pharmacol Sin. 2019 Mar;40(3):309-323. doi: 10.1038/s41401-018-0075-x. Epub 2018 Jul 26. Review. PubMed PMID: 30050084; PubMed Central PMCID: PMC6460372. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30050084)

(18) de Morais H, de Souza CP, da Silva LM, Ferreira DM, Baggio CH, Vanvossen AC, Cristina de Carvalho M, da Silva-Santos JE, Bertoglio LJ, Cunha JM, Zanoveli JM. Anandamide reverses depressive-like behavior, neurochemical abnormalities and oxidative-stress parameters in streptozotocin-diabetic rats: Role of CB1 receptors. Eur Neuropsychopharmacol. 2016 Oct;26(10):1590-600. doi: 10.1016/j.euroneuro.2016.08.007. Epub 2016 Aug 17. PMID: 27544303. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27544303/)

(19) De Gregorio D, McLaughlin RJ, Posa L, Ochoa-Sanchez R, Enns J, Lopez-Canul M, Aboud M, Maione S, Comai S, Gobbi G. Cannabidiol modulates serotonergic transmission and reverses both allodynia and anxiety-like behavior in a model of neuropathic pain. Pain. 2019 Jan;160(1):136-150. doi: 10.1097/j.pain.0000000000001386. PMID: 30157131; PMCID: PMC6319597. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30157131/)

(20) Batalla A, Janssen H, Gangadin SS, Bossong MG. The Potential of Cannabidiol as a Treatment for Psychosis and Addiction: Who Benefits Most? A Systematic Review. J Clin Med. 2019 Jul 19;8(7):1058. doi: 10.3390/jcm8071058. PMID: 31330972; PMCID: PMC6678854. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6678854/)

(21) Wong DF, Kuwabara H, Horti AG, Raymont V, Brasic J, Guevara M, Ye W, Dannals RF, Ravert HT, Nandi A, Rahmim A, Ming JE, Grachev I, Roy C, Cascella N. Quantification of cerebral cannabinoid receptors subtype 1 (CB1) in healthy subjects and schizophrenia by the novel PET radioligand [11C]OMAR. Neuroimage. 2010 Oct 1;52(4):1505-13. doi: 10.1016/j.neuroimage.2010.04.034. Epub 2010 Apr 18. PMID: 20406692; PMCID: PMC6580862. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20406692/)

(22) Zuardi AW, Hallak JE, Dursun SM, Morais SL, Sanches RF, Musty RE, Crippa JA. Cannabidiol monotherapy for treatment-resistant schizophrenia. J Psychopharmacol. 2006 Sep;20(5):683-6. doi: 10.1177/0269881106060967. Epub 2006 Jan 9. PMID: 16401651. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16401651/)

(23) Bossong MG, Niesink RJ. Adolescent brain maturation, the endogenous cannabinoid system and the neurobiology of cannabis-induced schizophrenia. Prog Neurobiol. 2010 Nov;92(3):370-85. doi: 10.1016/j.pneurobio.2010.06.010. Epub 2010 Jul 16. PMID: 20624444. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20624444/)

(24) Marconi A, Di Forti M, Lewis CM, Murray RM, Vassos E. Meta-analysis of the Association Between the Level of Cannabis Use and Risk of Psychosis. Schizophr Bull. 2016 Sep;42(5):1262-9. doi: 10.1093/schbul/sbw003. Epub 2016 Feb 15. PMID: 26884547; PMCID: PMC4988731. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26884547/)

(25) Zuardi AW, Shirakawa I, Finkelfarb E, Karniol IG. Action of cannabidiol on the anxiety and other effects produced by delta 9-THC in normal subjects. Psychopharmacology (Berl). 1982;76(3):245-50. doi: 10.1007/BF00432554. PMID: 6285406. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/6285406/)

(26) Englund A, Morrison PD, Nottage J, Hague D, Kane F, Bonaccorso S, Stone JM, Reichenberg A, Brenneisen R, Holt D, Feilding A, Walker L, Murray RM, Kapur S. Cannabidiol inhibits THC-elicited paranoid symptoms and hippocampal-dependent memory impairment. J Psychopharmacol. 2013 Jan;27(1):19-27. doi: 10.1177/0269881112460109. Epub 2012 Oct 5. PMID: 23042808. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23042808/)

(27) Lim GY, Tam WW, Lu Y, Ho CS, Zhang MW, Ho RC. Prevalence of Depression in the Community from 30 Countries between 1994 and 2014. Sci Rep. 2018 Feb 12;8(1):2861. doi: 10.1038/s41598-018-21243-x. PMID: 29434331; PMCID: PMC5809481. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5809481/)

(28) https://www.deutsche-depressionshilfe.de/depression-infos-und-hilfe/was-ist-eine-depression/haeufigkeit

(29) Bergamaschi MM, Queiroz RH, Zuardi AW, Crippa JA. Safety and side effects of cannabidiol, a Cannabis sativa constituent. Curr Drug Saf. 2011 Sep 1;6(4):237-49. doi: 10.2174/157488611798280924. PMID: 22129319. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22129319/)

(30) https://www.who.int/medicines/access/controlled-substances/WHOCBDReportMay2018-2.pdf

(31) Jadoon, K. A., Tan, G. D., & O'Sullivan, S. E. (2017). A single dose of cannabidiol reduces blood pressure in healthy volunteers in a randomized crossover study. JCI insight, 2(12), e93760. doi:10.1172/jci.insight.93760 (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5470879/)

(32) Morgan, C. J., Freeman, T. P., Schafer, G. L., & Curran, H. V. (2010). Cannabidiol attenuates the appetitive effects of Delta 9-tetrahydrocannabinol in humans smoking their chosen cannabis. Neuropsychopharmacology : official publication of the American College of Neuropsychopharmacology, 35(9), 1879-85 (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2906701/) 

(33) Feinshtein V, Erez O, Ben-Zvi Z, Erez N, Eshkoli T, Sheizaf B, Sheiner E, Huleihel M, Holcberg G. Cannabidiol changes P-gp and BCRP expression in trophoblast cell lines. PeerJ. 2013 Sep 12;1:e153. doi: 10.7717/peerj.153. eCollection 2013. PubMed PMID: 24058883; PubMed Central PMCID: PMC3775628. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24058883)

 (34) Siegfried Knasmüller, Chiara Russo, Franziska Ferk, Miroslav Mišík, Nathalie Ropek, Armen Nersesyan, Doris Mejri, Klaus Holzmann, Margherita Lavorgna, Marina Isidori. Low doses of widely consumed cannabinoids (cannabidiol and cannabidivarin) cause DNA damage and chromosomal aberrations in human-derived cells. Archives of Toxicology January 2019, Volume 93, Issue 1, pp 179–188. https://doi.org/10.1007/s00204-018-2322-9 (https://link.springer.com/article/10.1007/s00204-018-2322-9)

Selbstmordgedanken?

Falls du akut Hilfe brauchst: Anlaufstellen wie die Telefonseelsorge (0800 - 111 0 111 oder 0800 - 111 0 222) sind rund um die Uhr für dich erreichbar.

Weitere Hilfsangebote findest du hier: https://www.suizidprophylaxe.de/hilfsangebote/hilfsangebote/

Über den Author

Kornelia

Kornelia Christine Rebel aka Kornelia Santoro ist hauptberufliche Texterin und lebt in Ansbach. Ihre ansprechendenden und gleichermaßen ausführlich recherchierten Texte sind eine große Bereicherung für unseren Blog. Mehr Infos über Kornelia kannst Du auf ihrer Webseite nachlesen.

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